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Die Wunde der Ablehnung

Weil es an Liebe fehlte

Prof. Dr. Helmut Renner

Prof. Dr. med. Helmut Renner war 32 Jahre lang Chefarzt der Abteilung Strahlentherapie und Leiter der Klinik für Radioonkologie am Städtischen Klinikum Nürnberg, zuletzt mit angegliederter Vertragspraxis. Als Professor für Radiologie wirkte er an der Medizinischen Hochschule in Hannover und an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Seite seinem Ruhestand im Juli 2008 lebt er in Luzern (Schweiz) und ist ein gefragter Referent im In- und Ausland.

Der Autor untersucht, welche Folgen die Ablehnung in den frühesten Prägungsphasen des menschlichen Lebens nach sich ziehen kann. Dabei stützt er sich auf Erfahrungen aus Seelsorge und Arzt-Sprechstunde, Erkenntnisse der Wissenschaft, die Rolle der Eltern und Geschwister sowie auf Wege zur Heilung dieser Wunde der Ablehnung.

Mit Beispielen Betroffener, Zitaten aus der Heiligen Schrift, aber auch von Priestern, Seelsorgern, Ärzten und Therapeuten. Mit Geleitwort von Paul Josef Kardinal Cordes. Ein Buch, das medizinische und spirituelle Komponenten miteinander verknüpft, um den Weg zur Selbstannahme, Vergebung, Freiheit von Bindungen sowie zur Heilung aufzuzeigen. Anhang: Gebet zur Heilung der Lebensgeschichte.

ISBN 978-3-907423-04-2
Hardcover, 104 Seiten
Preis: € 12,90

Das Gnadenbild von der heiligsten Seele Christi

GZ-Seele-Christi-Web

Das bekannteste Gnadenbild polnischen Ursprungs ist das Gemälde vom Barmherzigen Jesus, das der polnische Kunstmaler Adolf Hyla 1943 nach den Visionen der heiligen Schwester Faustyna Kowalska (+1938) anfertigte. Von demselben Künstler stammt das Gnadenbild von der heiligsten Seele Christi, das auf Visionen der polnischen Ordensfrau und Mystikerin Mutter Paula Sofia Tajber (1890-1963) zurückgeht.

Das Gemälde zeigt die strahlende Seele Christi, deren Licht Mutter Tajber schaute. Am intensivsten waren die Strahlen, die aus der Brust Jesu kamen und wie die Sonne leuchteten. Sie durchdrangen die Seelen der Menschen rundum, die der Maler durch die transparenten Kreise darzustellen versucht hat. Das Bild entstand auf Anrgung des damaligen Erzbischofs Sapieha und soll nach dem Wunsch Mutter Tajbers die modernen Menschen von heute ansprechen. Das Gemälde wurde 1953 feierlich gesegnet und verblieb in der Kirche des Mutterhauses in Krakau. Von Anfang an sprach es viele Menschen an und wurde von ihnen als ein Gnadenbild bezeichnet, da bereits eine größere Anzahl von Heilungen an Leib und Seele berichtet worden sind, die mit der Verehrung der Seele Christi und dem gnadenbild in Verbindung stehen.

Mutter Tajber war eine Zeitgenossin der heiligen Schwester Faustyna und lebte seit 1926 in der Nähe von Krakau. So kam es, dass beide Ordensfrauen denselben Seelenführer hatten, den seligen Andreas Sopocko. Obwohl Schwester Faustyna und Mutter Tajber einander womöglich nie begegnet sind, schenkte Jesus beiden fast zeitgleich die Gnade, ihn zu schauen und seine Botschaften zu vernehmen. Auch inhaltlich ergänzen sich die Botschaften der beiden Mystikerinnen.

Während die heilige Schwester Faustyna berufen wurde, die Heroldin der Barmherzigkeit Gottes zu sein, wurde Mutter Paula Sofia Tajber dazu erwählt, die Seele Christi zu schauen. Sie erkannte ihre Berufung, die Verehrung der Seele Christi ind ie Welt zu tragen, um eine Erneuerung der Menschheit zu bewirken. Dazu gründete sie die Kongregation der Schwestern von der heiligsten Seele Christi und starb 1963 im Ruf der Heiligkeit. Der damalige Krakauer Generalvikar Karol Wojtyla, der Mutter Tajber und ihrem Charisma wohlwollend gegenüberstand, hielt bei ihrer Beerdigung eine Ansprache, in der er ihre Spiritualität und Mystik würdigte.

Das Faltblatt enthält neben einer kurzen Erklärung über Mutter Tajber und ihre Mission folgendes Gebet, das sie verfasst hat:

Heiligste Seele Christi – lebe in mir.
Heiligste Seele Christi – herrsche in mir.
Heiligste Seele Christi – schenke mir die Liebe Gottes.
Heiligste Seele Christi – erfülle mich mit deiner Weisheit.
Heiligste Seele Christi – reinige mich durch deine Allmacht.
Heiligste Seele Christi – befreie mich aus den Fängen der Sünde.
Heiligste Seele Christi – inspiriere mich durch deine Werke.
Heiligste Seele Christi – deine Gerechtigkeit herrsche in mir.
Heiligste Seele Christi – schenke mir deine Reinheit.
Heiligste Seele Christi – bewahre mich in deiner Demut.
Heiligste Seele Christi – erfülle mich mit deinem Schweigen.
Heiligste Seele Christi – heilige mich.
Heiligste Seele Christi – lass mich dir in Freundschaft verbunden sein.
Heiligste Seele Christi – schenke mir eine gute Sterbestunde.
Amen.

Die Gebetsbildchen werden zu 50 oder 100 Stück abgegeben. Der Stückpreis liegt bei -,05 Euro. 50 Stück = 2,50 Euro plus Porto, 100 Stück = 5 Euro plus Porto.

Auf Nachfrage sind auch Poster des Gnadenbildes erhältlich beim Danielis Verlag.

Ausführliche Informationen über Mutter Tajber, ihre teilweise prophetischen Visionen und die Verehrung der Seele Christi finden Sie in dem Buch von Pater Marko Glogovic OSPPE: Seele christi, heilige mich! Weiterlesen

Seele Christi, heilige mich!

Die heilige Seele Christi CoverDie Verehrung der heiligsten Seele unseres Herrn Jesus Christus

Pater Marko Kornelije Glogović OSPPE

Wer ist Mutter Paula Sofia Tajber? Pater Marko Glogović zeichnet den Lebensweg der 1890 in Polen geborenen Ordensfrau nach: ihre behütete Kindheit, die langjährige Glaubenskrise in ihrer Jugend, gefolgt von einer tiefen Umkehr und der Berufung, die Verehrung der Seele Christi in der Welt zu verbreiten. Hierfür gründete sie den Orden der Schwestern von der heiligsten Seele Christi. Nach einem Leben für Gott und die Mitmenschen starb Mutter Tajber 1963 im Ruf der Heiligkeit, 1993 wurde ihr Seligsprechungsprozess eröffnet.

Ausführliche Zitate aus ihren Schriften beleuchten ihre Spiritualität, die Botschaften Jesu sowie seine Verheißungen für die Verehrer seiner Seele. Mutter Tajbers Verbindung zum hl. Johannes Paul II., dessen Ansprache über ihr Werk und ihre Mystik, die Entstehung des Gnadenbildes von der Seele Christi, die von Jesus verheißene Erneuerung der Menschheit sowie 30 Gebete, Novenen und Litaneien zur heiligsten Seele Jesu lassen die außerordentliche Bedeutung ihrer Berufung deutlich werden.

Mutter Tajber war eine Zeitgenossin der hl. Sr. Faustyna Kowalska. Es gibt überraschende Berührungspunkte zwischen diesen beiden Ordensfrauen: Sie lebten in bzw. bei Krakau, ihr gemeinsamer Seelenführer war der 2008 seliggesprochene Priester Michał Sopoćko. Sr. Faustyna wurde zur Botin der Barmherzigkeit Gottes und ließ vom Maler Adolf Hyła das weltberühmte Gnadenbild vom Barmherzigen Jesus malen. Derselbe Maler fertigte für Mutter Tajber das Gnadenbild von der heiligsten Seele Christi, das ebenfalls mit Heilungen und übernatürlichen Gnadenerweisen Gottes in Zusammenhang gebracht wird.

Zum Herausgeber des Buches: Der Pauliner-Pater Marko Kornelije Glogović OSPPE, geboren 1976 in Zagreb, Kroatien, wurde nach seinem Studium in Krakau, Polen, im Jahr 2002 in Zagreb zum Priester geweiht. Pater Marko ist durch zahlreiche Schriften sowie durch die Gründung von Gebetsinitiativen bekannt geworden. Außerdem engagiert er sich für den Schutz des ungeborenen Lebens sowie für Frauen in Notlagen.

ISBN 978-3-936004-15-1
Hardcover, 176 Seiten
Preis: € 12,–

Die Krankensalbung – Wunder, Trost und Heilung

Die Krankensalbung Cover

Hrsg. Beatrix Zureich

Die Suche nach Heilung treibt viele Menschen um, deren Leben durch Krankheit, Unfall oder altersbedingte Schwäche aus dem Gleichgewicht geraten ist. Mit der Krankensalbung bietet die katholische Kirche ein Sakrament an, das heilende, tröstende, stärkende und aufbauende Wirkung hat.

In 26 Beiträgen berichten Priester und Laien aus Europa, Afrika, Indien und Australien von ihren Erfahrungen mit der Krankensalbung: von spontaner Heilung und Totenerweckung, von Stärkung im Leiden und von Trost auf dem Sterbebett.

Diese wahren Erlebnisse möchten das Sakrament der Krankensalbung bekannter machen, Vorurteile ausräumen und den Ablauf sowie das Wesen dieses heilenden Sakramentes erläutern. Mit Beiträgen von Bischof em. Dr. Walter Mixa, P. Gottfried Egger OFM, P. Clemens Pilar COp, Pfr. Ulrich Engel, Pfr. em. Ekkehard Edel, Pfr. Martin Ramoser und anderen sowie einem Vorwort von Alan Ames.

ISBN: 978-3-936004-14-4

Ausstattung:
Hardcover, 112 Seiten, A5 Format
Ladenpreis: 9 Euro

Wunder durch den heiligen Namen Jesus

P. Paul O’Sullivan OP (E.D.M.)

„Nomen est Omen“, sagt ein altes Sprichwort: „Der Name ist ein Zeichen.“ Schon die Urchristen wurden Zeugen zahlreicher Wunder, die im Namen Jesu Christi geschahen. Diese Kleinschrift, ein Bestseller aus dem Jahr 1946, der in viele Sprachen übersetzt wurde, möchte die Verehrung des Namens Jesus wieder neu beleben und ist erstmals in deutscher Sprache erhältlich.

Die Bedeutung des Namens Jesus wird erläutert, gefolgt von Berichten aus aller Welt und verschiedenen Jahrhunderten, die belegen, welche Wunder durch die Anrufung des Namens Jesus geschahen: das plötzliche Ende der Pestepidemie in Lissabon, die Standhaftigkeit von Märtyrern in Rom und Vietnam, Heilungen und Bekehrungen.

Beispiele von Heiligen, die im Namen Jesus predigten und Wunder wirkten, die Bedeutung des heiligen Namens Jesus in der Heiligen Schrift sowie eine Vielzahl von Stoßgebeten und anderen Andachtsformen runden dieses von Bischöfen wärmstens empfohlene Werk ab.

Erscheinungsdatum: 20. August 2016

alte ISBN 978-3-936004-12-0
neue ISBN 978-3-907423-00-4

Taschenbuch, 56 Seiten
Preis: € 3,80